Blick ins Spiel
Fünf Bildschirme, und was man darauf wirklich tut.
Bellows & Barley ist eine Aufbausimulation ohne Karte. Du setzt keine Häuser auf Felder, sondern entscheidest, wo deine Leute arbeiten, was woraus entsteht und wann du lieber kaufst als wartest. Die Bildschirme darunter sind die, auf denen du deine Zeit verbringst.
Womit fängst du an?
Die Produktion beginnt nicht mit einer Liste von 105 Betrieben, sondern mit der Frage, worum es gerade geht. Jede Kachel ist eine Ware, und darunter steht, wie lang der Weg zu ihr ist – „Stein · 8 Betriebe“. Hakt irgendwo in der Kette etwas, färbt sich schon die Kachel.
Und dann nur noch das, was dazugehört
Ein Tipp auf Werkzeuge, und es bleiben die sieben Betriebe stehen, die dorthin führen – nach Stufen geordnet, Rohstoff unten, Erzeugnis oben. Arbeiter verschiebst du direkt auf der Karte; die Zahlen darunter ändern sich sofort, nicht erst beim nächsten Takt.
Größer bauen, wenn es sich lohnt
Jeder Betrieb lässt sich ausbauen: mehr Arbeitsplätze, mehr Ausstoß, höhere Kosten. Eine Baustelle sammelt ihr Material nach und nach aus dem Lager, du musst also nicht warten, bis alles beisammen ist. Was fehlt, steht auf der Karte.
Kaufen, was zu lange dauert
Der Markt nimmt ab, was übrig ist, und liefert, was fehlt – zu Preisen, die sich bewegen. Wer einen Bau nicht länger aufhalten will, kauft die fehlenden Bretter einfach. Die Kasse füllt sich aus Steuern und leert sich durch Unterhalt.
Woran es wirklich hängt
Die Statistik sagt in Zahlen, was die Farben auf den Karten andeuten: wieviel von einer Ware gebraucht wird, wieviel davon gedeckt ist und wie lange der Vorrat noch trägt. „Grün ab 30 je Stunde“ – daran misst sich jede Entscheidung.
Ausprobieren
Das Spiel ist kostenlos, braucht kein Konto und startet im Browser – am Rechner wie auf dem Telefon. Jetzt spielen, oder vorher die häufigen Fragen lesen.