Bellows & BarleyEine mittelalterliche Produktionssimulation DE EN Jetzt spielen

Blick ins Spiel

Fünf Bildschirme, und was man darauf wirklich tut.

Bellows & Barley ist eine Aufbausimulation ohne Karte. Du setzt keine Häuser auf Felder, sondern entscheidest, wo deine Leute arbeiten, was woraus entsteht und wann du lieber kaufst als wartest. Die Bildschirme darunter sind die, auf denen du deine Zeit verbringst.

Womit fängst du an?

Die Produktion beginnt nicht mit einer Liste von 105 Betrieben, sondern mit der Frage, worum es gerade geht. Jede Kachel ist eine Ware, und darunter steht, wie lang der Weg zu ihr ist – „Stein · 8 Betriebe“. Hakt irgendwo in der Kette etwas, färbt sich schon die Kachel.

Das Warengitter der Produktion: Kacheln für Holz, Holzkohle, Erz, Stein und weitere Waren, jede mit der Zahl der Betriebe ihrer Kette.
Das Warengitter der Produktion: Kacheln für Holz, Holzkohle, Erz, Stein und weitere Waren, jede mit der Zahl der Betriebe ihrer Kette.

Und dann nur noch das, was dazugehört

Ein Tipp auf Werkzeuge, und es bleiben die sieben Betriebe stehen, die dorthin führen – nach Stufen geordnet, Rohstoff unten, Erzeugnis oben. Arbeiter verschiebst du direkt auf der Karte; die Zahlen darunter ändern sich sofort, nicht erst beim nächsten Takt.

Die Kette zu Werkzeugen: Holzfäller, Sägewerk, Zimmerei, Bergwerk, Köhlerei und Werkstatt untereinander, mit Arbeiterzahl und Ausstoß.
Die Kette zu Werkzeugen: Holzfäller, Sägewerk, Zimmerei, Bergwerk, Köhlerei und Werkstatt untereinander, mit Arbeiterzahl und Ausstoß.

Größer bauen, wenn es sich lohnt

Jeder Betrieb lässt sich ausbauen: mehr Arbeitsplätze, mehr Ausstoß, höhere Kosten. Eine Baustelle sammelt ihr Material nach und nach aus dem Lager, du musst also nicht warten, bis alles beisammen ist. Was fehlt, steht auf der Karte.

Der Ausbau-Bildschirm: Karten für Werkstatt und Schäferei mit Kosten in Brettern, Stein und Arbeitskräften sowie der Bauzeit.
Der Ausbau-Bildschirm: Karten für Werkstatt und Schäferei mit Kosten in Brettern, Stein und Arbeitskräften sowie der Bauzeit.

Kaufen, was zu lange dauert

Der Markt nimmt ab, was übrig ist, und liefert, was fehlt – zu Preisen, die sich bewegen. Wer einen Bau nicht länger aufhalten will, kauft die fehlenden Bretter einfach. Die Kasse füllt sich aus Steuern und leert sich durch Unterhalt.

Der Handelsbildschirm mit Bestand, Marktpreis und Trend je Ware sowie Knöpfen zum Kaufen und Verkaufen.
Der Handelsbildschirm mit Bestand, Marktpreis und Trend je Ware sowie Knöpfen zum Kaufen und Verkaufen.

Woran es wirklich hängt

Die Statistik sagt in Zahlen, was die Farben auf den Karten andeuten: wieviel von einer Ware gebraucht wird, wieviel davon gedeckt ist und wie lange der Vorrat noch trägt. „Grün ab 30 je Stunde“ – daran misst sich jede Entscheidung.

Die Statistik mit dem Reiter Verbrauch: je Ware der Bedarf je Stunde, die Deckung in Prozent, die Reichweite und der Lagerstand.
Die Statistik mit dem Reiter Verbrauch: je Ware der Bedarf je Stunde, die Deckung in Prozent, die Reichweite und der Lagerstand.

Ausprobieren

Das Spiel ist kostenlos, braucht kein Konto und startet im Browser – am Rechner wie auf dem Telefon. Jetzt spielen, oder vorher die häufigen Fragen lesen.

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